VZLS-Stiftung ZahntechnikPatrionat: Straumann

Aktuell

Hier finden Sie die letzten Nachrichten aus HFZ und Branche.

Aktuelle Brennpunkte sind:

  • Die am 12. Januar 2012 erfolgte Unterzeichnung des Kooperationsvertrages mit dem GIBZ Zug zur Gründung des ersten sprachregionalen Kompetenzzentrums für die Höhere Berusbildung in der Zahntechnik. Das GIBZ übernimmt ab 1. Februar 2012 auf seine Rechnung die Planung der Organisation und die Durchführung des Bildungsangebots der HFZ. Darunter fallen insbesondere der Vorbereitungskurs für die Höhere Fachprüfung sowie die Vertiefungsrichtungen. Damit wird im Bereich der längst fälligen Bündelung der Kräfte und Vereinfachung der zersplitterten Strukturen in der Bildung ein erster Meilenstein gesetzt. Die Kooperaton mit der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug und der GIBZ Zug befreit die VZLS-Stiftung nicht nur von einem (in der Vergangenheit) geradezu existenzbedrohenden wirtschaftlichen Risiko, sondern ermöglicht zusätzlich massive Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne. Die VZLS-Stiftung fokussiert ihre Aktivitäten in Zukunft auf die ureigenen Aufgaben als Organisation der Arbeitswelt (und damit auf den eigentlichen Stiftungszweck) nämlich auf die Organisation und Durchführung der Prüfungen sowie auf den Mitentscheid bei der Festlegung der Curricula und der Wahl des fachtechnischen Leiters (vgl. auch Mitteilung unter www.vzls.ch/news) .  
  •  An dieser Stelle sei den Behörden des Kantons Zug und dem Rektorat des GIBZ Zug für seine Unterstützung und die weitsichtige strategische Sichtweise gedankt.

  • Die Definition der Inhalte und die Entwicklung der Kursunterlagen für die Vertiefungskurse. Die entsprechenden Arbeiten laufen in Absprache mit dem GIBZ Zug.
     
  • Die Planung und Koordination der einzelnen Module auf der Zeitachse mit Beginn am 2. Juni 2012 an der GIBZ Zug samt Rekrutierung der Dozierenden.

  • Die Umsetzung des Marketingkonzepts für alle Produkte und die
    Festlegung der verantwortlichen Dozierenden in enger Absprache mit dem GIBZ Zug.


  • Die laufende Information aller interessierten Kreise ( Betriebe, Industrie, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Dozierenden und Sponsoren). Es sei auf die diesbezüglichen Roadshows in Bern, Basel und Zürich verwiesen.
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